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Ratgeber: Unsere Tipps für die kalten Temperaturen

Eine konstant warme Körpertemperatur ist wichtig für alle Bereiche unseres Körpers. Wird uns kalt, wirkt sich das in kürzester Zeit auf unsere Bewegungsfähigkeit, Gelenke, Muskeln und nicht zuletzt auf unser Denkvermögen aus. Insgesamt wird unser gesamter Bewegungsapparat in seinen essentiellen Funktionen beeinträchtigt.

Unterschätzen Sie die Kälte nicht!

Häufig werden die Auswirkungen von kalten Temperaturen unterschätzt. Gerade, wenn man sich draußen in der Kälte bewegt, sollte man auf ausreichend wärmende Kleidung Acht geben. Die Winterjacke ist dabei der erste Schritt in die richtige Richtung, jedoch werden hier einige Körperregionen nicht mit abgedeckt, bei denen die Kälte keine Ausnahmen macht. Die Kniekehlen und Handgelenke sind unterschätzte Stellen unseres Körpers, denen wir in vielen Fällen nicht ausreichend Aufmerksamkeit zukommen lassen. Dabei ist es ganz einfach: Kniewärmer oder Pulswärmer über die Haut ziehen (Das Angora fühlt sich dazu auch noch gut an) und die Hose oder die Jacke drüber und man bleibt rundum warm. Da steht zum Beispiel einem etwas ausgedehnteren Winterspaziergang auch nichts mehr im Weg.

Viele Menschen haben Probleme mit Kälte in der Nieren- Rückenregion und trotzt dicker Winterjacke, bahnt sich die Kälte auch hier nach kürzester Zeit ihren Weg. Gerade bei Empfindlichkeiten in diesen Regionen, die Blase dabei eingeschlossen, sollte hier eine Extrabehandlung stattfinden! Wir empfehlen die Rückenwärmer mit Seide von Medima, der Stoff ist sanft zur Haut und hinterlässt ein sehr geschmeidiges Gefühl. Zusätzlich kann man diese auch mit einem praktischen Klettverschluss erhalten, sodass keine Vorkehrungen getroffen werden müssen, bevor man heraus geht.

Für ruhige Abende zuhause

Der Abend ist für viele Menschen die einzige Zeit des Tages, an der sie sich zur Ruhe setzen können und sich von Strapazen des Tages erholen. Auch wenn das ruhige Sitzen unserem Körper und Geist viel Gutes tut, wird es auch schnell kalt. Eine schöne Möglichkeit sind hier Leseschals und Fußwärmer. Und wenn das alles nicht hilft, kann man auf Heizdecken oder Heizkissen zurück greifen. Durch die verschieden einstellbaren Wärmestufen kann die Heizwirkung der Decken und Kissen an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Ob man das Bett vor dem Schlafen gehen schnell mal aufwärmt oder für ein paar Stunden wärmt, ist jedem selbst überlassen.

 

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