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Diagnose „Rückenschmerzen“: Wenn uns unser Alltag krank macht!

Unser Alltag verlangt viel von unserem Rücken ab. Nach einer viel zu kurzen Nacht schleppen wir uns vom Bett ins Auto und vom Auto geht’s dann direkt zur Arbeit. Im Schnitt sitzen die Deutschen etwa sieben Stunden des gesamten Tages. Der Mangel an Bewegung tut unserem Rücken nicht gut und das macht sich schnell bemerkbar. Auch Tätigkeiten in vermeintlich dynamischen Bereichen, wie im Handwerk sind nicht optimal. Hier sind häufig die routinierten und einseitigen Bewegungsabläufe, schweres Heben und ständiges Bücken die Übeltäter.

Wie man es macht, macht man es also falsch? Wir haben keine Lösung, aber ein paar Tipps zusammengesucht, die präventiv wirken können.

Bewegung ist alles!

Ein oft gehörter Rat, aber schlicht und einfach die Wahrheit. Dabei muss es nicht sofort das Training für den Marathonlauf oder stundenlange Besuche im Fitnessstudio sein. Die Devise ist: Die Routine macht’s! 20 Minuten spazieren gehen oder 5 Minuten Dehnübungen am Morgen, die Mittagspause mal rausgehen und einfach laufen und frische Luft schnappen, vielleicht mal in ein paar Yogaübungen reinschnuppern. Hauptsache am Ball bleiben und eine Routine aufbauen, der Körper und auch unsere Seele dankt es uns.

Ein guter Schlaf ist die halbe Miete.

Einen erheblichen Teil unseres Lebens verbringen wir schlafend in unserem Bett. Da ist es besonders wichtig auf eine hochwertige und passende Matratze Acht zu geben und sich beraten zu lassen. Auch die Auswahl des Kissens ist existenziell für einen erholsamen und schmerzlosen Schlaf.

Das Kissen sollte sich an unsere Schlafposition anpassen und nicht umgekehrt.

Kennen Sie das? Mehrmals in der Nacht boxt man sich das Kissen in eine halbwegs angenehme Position zurecht,

jedoch sollte es so nicht sein.

In unserem Shop finden Sie auch eine Auswahl an hochwertigen Schlafkissen und Matratzen,

stöbern Sie doch einfach mal.

Die Psyche.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, hat unsere Psyche erhebliche Auswirkungen auf Verspannungen in unserem Körper.

Man kann unser inneres Erleben und Gefühle nicht von unserer Physis trennen.

Gerade Stress und Despressionen weiten sich auf unseren Körper aus, als Hilferuf, der uns in Bewegung bringen soll.

Hierbei sind die Maßnahmen dieses Thema anzugehen so individuell, wie die Ursachen. Der erste Schritt ist jedoch immer Einsicht. 

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